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music
FINK

Was macht FINK für Musik?
Das haben sie Ihre Fans selber mal gefragt.
Das Ergebnis: FINKMUSIK !

Und so ist es wohl auch.
In dieser Musik steckt so viel drin´, Country, Folk, rock, independent,
dass man es wohl wirklich nicht anders erklären kann.
Das unglaubliche aber ist, sie singen auf Deutsch.

FINK habe ich das erste Mal 1999 im Jovel in Münster
gehört. Sie traten dort als Vorband einer anderen deutschsprachigen
Band auf, zu der ich so mitgeschleift wurde.

Als die Vorband dann ihr Konzert begann, saß da ein Typ
mit Lederjacke, Wollmütze und Zigarette in der Hand auf einem Barhocker und
begann einen unglaublich vereinnahmenden Sprechgesang:
" Na kommt ´rein und setzt Euch - ich hab´ hier was für Euch…".
Ich wusste damals nicht ob es irgendwer war der irgendwas erzählen wollte,
oder aber ob es schon zum Konzert gehörte. Aber es war der Opener von FINK.
"Ich kümmere mich darum". Bereits dieser Song hat mich umgehauen und ich wollte mehr hören. Und es kam mehr, und es haute mich weiterhin einfach nur um.

Irgendwann begann dann der Hauptact. Auch der war klasse, aber FINK hatten mich erwischt.

Nach dem Konzert verzogen sich die Finken nicht, nein man traf sie an der Bar und sie standen Rede und Antwort. Auf meine Frage woher sie denn eigentlich kommen,
antworteten sie: "Aus Hamburg.".

Sie kommen aus Hamburg! Auch ich wohne in dieser Stadt, aber mir sind sie dort noch nie begegnet. Wie konnte das geschehen…
Wenn FINK nun in Hamburg auftreten, gehören sie zu meinem Pflichtprogramm.
Ob Schlachthof, Fabrik, Sommerfest des Schauspielhauses, Sommerfest im Schanzenpark, Wagenbau oder Weltbühne. Wenn FINK auf die Bühne kommen und ihre Songs zum Besten geben haben sie mich noch nie enttäuscht. Im Gegenteil, jedes neue Album, jeder neue Song und jedes dazugehörige Konzert brachte neue Überraschungen.

Was ist FINKMUSIK nun?

Ich definiere sie mal so:

"Sympathische, countrylastige, rockende, deutschsprachige Musik aus Hamburg,
eingespielt und vorgetragen mit echten Instrumenten von einer sympathischen Truppe."


Patrick Schwieghusen, Februar 2005